Raucherentwöhnung durch mentales Training

Nichtraucher werden durch Selbsthypnose, Entspannungsübung, Autosuggestion

Eine Möglichkeit, die Raucherentwöhnung erfolgreich anzugehen, liegt in der Anwendung mentaler Techniken. Durch diese Techniken kann man unter anderem seinem Unterbewusstsein klare Anweisungen senden, um die Raucherentwöhnung zu unterstützen.

Ein Teilgebiet des mentalen Trainings ist die Selbsthypnose. Nichtraucher werden durch Selbsthypnose bedeutet gewissermaßen, sich so lange vorzustellen Nichtraucher zu sein, bis man es glaubt. Zum Nichtraucher werden durch Selbsthypnose ist keine leichte Aufgabe. Für eine richtige Hypnose benötigt man entweder therapeutische Anleitung oder zumindest tiefer gehendes Wissen aus entsprechender Literatur.

Nichtraucher-schnell möchte Ihnen einen Einblick geben, wie Sie die Nikotinsucht erfolgreich durch Nichtraucher Hypnose bekämpfen und eine Raucherentwöhnung mithilfe Ihrer mentalen Fähigkeiten erreichen können. Sie suchen nach einer Raucherentwöhnung? Mit einer Hypnose können Sie Ihre Laster los werden. Es gibt einfachere Übungen, die Sie ausgezeichnet unterstützen können. Wenn man einen gewissen Zugang zu seinen mentalen Seiten besitzt, wäre es eine Verschwendung, diese während der Raucherentwöhnung ungenutzt zu lassen. Diese Übungen können eine hilfreiche Unterstützung bieten, auf dem Weg zu einem Leben als Nichtraucher.

 

Entspannungsübung für Nichtraucher

Zum Nichtraucher werden durch Mentaltraining bedeutet, erst einmal zu lernen, wie man sich entspannt. Wählen Sie einen ruhigen, gemütlichen Ort, an dem Sie sich ungestört wohlfühlen und entspannen können.

Nichtraucher Entspannungsübung

Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Hände und Füße entspannt aus. Nehmen Sie die Schwerkraft wahr, die auf Ihrem Körper lastet. Atmen Sie ruhig, tief und gleichmäßig. Fühlen Sie die entspannend wirkende, elektrisierende Kraft, die durch Ihren Körper strömt.

Gehen Sie gedanklich jedes Ihrer Körperteile durch und entspannen Sie dabei die Muskeln in diesem Bereich Ihres Körpers. Fühlen Sie, wie der Bereich immer schwerer wird, wie sich Verkrampfungen und Verspannungen lösen.

Beginnen Sie bei Ihren Füßen. Wandern Sie gedanklich hoch zu den Unterschenkeln, den Oberschenkeln und dem Beckenbereich. Entspannen Sie Ihren Bauch, Ihre Brust. Entspannen Sie Ihre Arme, Hände, Finger, die Schulter, Ihren Hals, den Kiefer und die Gesichtsmuskeln. Entspannen Sie Ohren, Augen und die Kopfhaut.

Bleiben Sie zehn bis fünfzehn Minuten, anfangs kann es ruhig weniger sein, so liegen und versuchen Sie möglichst an nichts zu denken. Lassen Sie jeden Gedanken sofort verschwinden, oder besser gar nicht erst aufkommen.

Eine Raucherentwöhnung mit der Unterstützung von Entspannungsübungen erfordert nicht viel Zeit pro Tag. Und wenn Sie mal einen Tag auslassen, ist es auch nicht weiter schlimm. Nach spätestens einer Woche dürften Sie gelernt haben, Körper und Geist zu entspannen. Die Entspannungsübung für Nichtraucher muss erst einigermaßen beherrscht werden, bevor Sie zur nächsten Phase, der Autosuggestion, übergehen können. Die Entspannungsübung fällt Ihnen aber von Versuch zu Versuch leichter, da Sie Erfahrung darin gewinnen.

Diese Entspannungsübung für Nichtraucher können Sie auch ohne den folgenden Autosuggestionsteil durchführen.

 

Autosuggestion

Raucherentwöhnung durch Autosuggestion

In entspanntem Zustand sollte Ihr Geist offener für innere Signale sein, die zukünftige Verhaltensweisen (Raucherentwöhnung) beeinflussen.

Sie wollen das Rauchverhalten aufgeben, und statt dessen Ihre Raucherentwöhnung erfolgreich zu Ende bringen. Das müssen Sie ihrem Bewusstsein nun mithilfe Ihrer Vorstellungskraft verdeutlichen. Programmieren Sie sich selbst. Ersetzen Sie den Raucher-Modus durch das mentale Erleben Ihrer erfolgreichen Raucherentwöhnung.

Das Unerwünschte

Sehen Sie sich selbst eine Zigarette rauchen. Betrachten Sie die Zigarette. Hören Sie das Knistern, während Sie sich Feuer geben. Der Geschmack des Rauches dringt durch Mund und Nase. Das Nikotin wird aufgenommen und die Sucht befriedigt. Um Sie liegt eine dichte Rauchwolke.

Dieses Bild lassen Sie nun verschwinden. Langsam wird es kleiner und verblasst zunehmend.

Das Erwünschte

Tauschen Sie das alte Bild gegen das neue aus und lassen Sie dieses immer deutlicher erscheinen. Sehen Sie sich selbst in Situationen, in denen Sie sonst eine Zigarette rauchen würden, vielleicht nach dem Essen, abends mit Freunden oder während der Arbeit.

Der Unterschied liegt darin, dass Sie zum Nichtraucher geworden sind und sich dabei sehr wohl fühlen, die Situation ohne Zigaretten völlig im Griff haben. Ihr Atem ist frei und Sie müssen sich nicht andauernd einen erlaubten Platz zum Rauchen suchen.

 

Hinweise

Die beiden vorgestellten Übungen sollen einen Einblick in die Möglichkeiten der mentalen Methoden geben. Sie sind als Beispiel zu sehen, wie solche aussehen können.

Wenn Sie sich für Ihre Raucherentwöhnung näher mit mentalen Übungen auseinandersetzen wollen, sollten Sie entsprechende Literatur beachten oder auch die Hilfe eines Therapeuten beanspruchen.